Der ausschlaggebende Punkt kann ganz plötzlich und aus heiterem Himmel entstehen: Gesundheitliche Einschränkungen bei einem selbst, ein Pflege- oder Todesfall in der Familie, die unangenehmen Möglichkeiten sind vielfältig. Es eint sie die Tatsache, dass ein weiteres Aufschieben der Nachfolgereglung  nicht mehr möglich ist.

Wenn weder Familienmitglieder noch Mitarbeiter für den Prozess zur Verfügung stehen,  stellt sich die Frage: Wie gehe ich vor? Was ist zu berücksichtigen um Fehler zu vermeiden aber dennoch einen optimalen Fortbestehungsprozess einzuleiten?

Die systematische Vorgehensweise bei der Unternehmensnachfolge ist von uns, der Eckhold Consultants GmbH, in mehr als 200 Mandaten immer weiter entwickelt worden. Zu diesem Prozess gehören die folgenden 6 Phasen:

  1. Ist-Aufnahme
  2. Das Konzept
  3. Die Bewertung
  4. Kontakt-Suche
  5. Das Closing
  6. Der Posttransaktionsprozess

Wobei wir unsere Aufgabe nicht nur darin sehen, einen geeigneten Nachfolger auf dem Markt zu suchen und anschließend den Gesamtprozess zu gestalten, nein vielmehr besteht  eine wichtige Aufgabe in unserer begleitenden Beratung nach Unterschriftsleistung. Für einen Zeitraum von bis zu 2 Jahren stehen wir dem ehemaligen Inhaber und dem fremden neuen Inhaber bei der Übergabe/Einführung in alle Unternehmensbereiche als Sparringspartner oder Coach zur Verfügung.

In dieser anstrengenden Zeit des Loslassens auf der einen Seite und der Verant-wortungsübernahme auf der anderen Seite, messen uns die Mandanten daran, wie  das von uns gestaltete Konzept zum Erfolg führt und der Prozess auch langfristig nicht ins Stocken gerät, da in dieser späten Phase tatsächlich die meisten Nachfolgen immer noch scheitern.

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